Film ist Translation. Eine Untersuchung im Feld von Intimität

Institut für Film und Fernsehen – Filmakademie Wien

Das Forschungsprojekt „Film ist Translation“ setzt sich zum Ziel, das komplexe Phänomen des Intimen in Bezug auf den künstlerischen Film im Umfeld eines einschneidenden Medienwandels zu untersuchen. Der Fokus liegt darauf, die Produktion von intimen Momenten in einem filmischen Forschungslabor inter- und transdisziplinär zu erkunden und damit die Bedingungen zu erforschen, in denen intime Momente in das digitale Bewegtbild übersetzt werden. In diesem Zusammenhang geht es insbesondere um das Erfahrungs-Wissen von FilmemacherInnen, Intimität mit unterschiedlichen Inszenierungsweisen und Techniken (analog/digital) am Set zu kreieren sowie um die Frage, wie damit Bedeutungszuschreibungen gesetzt werden.

Im Kontext dieses Forschungsprojekts werden Lehrende und Studierende der Filmakademie Wien gemeinsam mit externen ExpertInnen die ästhetischen Aspekte von Intimität an der Schnittstelle von Wissenschaft und künstlerischen Schaffensprozessen untersuchen.

Projektstart: Wintersemester 2014/15

Projektleiterin: Prof. Dr. Claudia Walkensteiner-Preschl
Projektteam: Univ.Ass. Mag. Kerstin Parth, Sen. Lec. Alexander Mahler, BA Ilona Toller
Institut für Film und Fernsehen – Filmakademie Wien

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